Mehlbrünnele
und Hohensteinquelle
am Ortsrand von Thannhausen
in
der Nähe des Naturerlebnisgeländes "Hansenhohl"
Karte
und weitere Bilder Baumpflanzung
im Hansenhohl
Kneippanlage beim Mehlbrünnele
Hohensteinquelle (früher) - Jetzt
Grillplatz
"Franzosenmarterl" erstrahlt
in neuem Glanz
"Das alte Thannhauser Heimatbuch gibt
Aufschluss, was zur Errichtung des Sühnebildstocks an der B 300,
direkt an der Flurgrenze von Thannhausen und Ziemetshausen nahe beim
Mehlbrünnele gelegen, geführt hat.
So soll den Aufzeichnungen zufolge am 19. Juni 1800 - man steckte mitten im
napoleonischen Krieg -
ein französischer Soldat auf dem Weg nach Augsburg in der Nähe des Mehlbrünnele
ermordet worden sein.
Ursprünglich sollte Thannhausen dafür verantwortlich gemacht und so der
damalige Markt zur Strafe
in Schutt und Asche gelegt werden. Der Oberamtmann Oberst hat Thannhausen aber
vor der Zerstörung retten können.
Zur Erinnerung an diesen Mord, vielleicht auch als Dank für die Verschonung von
Thannhausen,
wurde dieses "Franzosenmarterl" 1805 errichtet und 1820 mit dem Bild
von "Maria mit Kind" ausgestattet. "
(aus einem Artikel 13.2.2008 Mittelschwäbische Nachrichten)
siehe
auch Höfer-Spiel 1993 im Rahmen der Namensgebung
Aus der Dia-Schau
zum Hansenhohl auf www.thannhausen.de